Valuewetten

Es wird immer beliebter bei den Internet-Usern die es auf Gewinne abzielen, sich an Sportwetten der unterschiedlichsten Sparten zu beteiligen. Das Besondere an dieser Freizeitbeschäftigung ist, man muss sich nicht ein Profi-Wissen aneignen oder eine jahrelange Erfahrung aufweisen, damit man erfolgreich sein kann bei den Sportwetten. Selbst ein Sportwetten-Einsteiger hat beste Chancen, vorn mitzumischen und recht ansehnliche Gewinne zu erzielen. Die meisten Sportwetten-Fans nutzen eine ganz bestimmte Strategie, um ihre Gewinnchancen zu erhöhen und somit auch einen höheren Gewinn einzustreichen. In diesem Zusammenhang kommt die Sprache seit neuesten immer mehr auf die sogenannte Valuewette. Es ist durchaus lohnenswert, sich einmal näher damit zu beschäftigen.

Die Valuewette: Hier werden überhöhte Wettquoten ausgenutzt

valuewetten strategie Wird der Begriff „Value“ übersetzt, der aus dem englischen stammt, dann bedeutet das so viel wie „Wert, Nutzen oder Vorteil“. Wer sich die Übersetzung einmal genau ansieht, der wird schnell erkennen, dass es durchaus von Nutzen sein kann, bei den Sportwetten einmal die Valuewetten anzutesten. Mit Blick auf die Sportwetten wird allerdings grundsätzlich die Quote verstanden und diese übertrifft eindeutig jede Erwartung eines Sportwetters.
Ein Beispiel: Wird bei einer Wette von einer Trefferwahrscheinlichkeit von 50% ausgegangen, dann wird die Quote auf 2,0 Value berechnet. Wer es darauf abzielt, möglichst hohe Gewinne zu erzielen, der sollte zur Berechnung eine dafür speziell geschriebene Software bzw. ein dafür erstelltes Programm in Anspruch nehmen. Denn so ist es möglich, noch mehr aus einer Valuewette herauszuholen. Das Prinzip das dieser Wettart zugrunde liegt, ist durchaus simpel: Es ist wichtig, die überhöhten Wettqouten für sich zu nutzen.

Bei einer Valuewette ist Präzision nötig

Es wäre zu schön um wahr zu sein, wenn es keinen Haken gäbe. Es ist Fakt, dass ein jeder der die Valuewette für sich nutzen möchte, auch in der Lage sein muss, Wettquoten im Vorfeld zu kalkulieren, für bestimmte Ereignisse oder Gegebenheiten. Das muss zudem möglichst präzise sein. Als ob das noch nicht genug ist, so ist es ebenso wichtig, dass die Quote die berechnet wurde wesentlich besser ausfällt, als die des Buchmachers. Auch wenn es einem gelingt, die Valuewette im Vorfeld absolut genau zu berechnen bzw. zu bestimmen und dabei ein sehr verlockender Wert herauskommt, es ist nicht garantiert, dass langfristig auf diese Art und Weise bei jeder Sportwette gewonnen wird. In der Realität ist das nämlich nur dann möglich, wenn das Valueing, also die eigene Bewertung besser ausfällt, als die des Buchmachers.

Valuewetten: Niemals etwas dem Zufall überlassen

Bei der Valuewette gilt es die „gute, alte“ Wahrscheinlichkeitsrechnung zu berücksichtigen, mit der es die meisten Sportwetter bereits in der Schule zu tun hatten. Ein kleines Beispiel: Wird eine Münze hochgeworfen, dann liegt die Wahrscheinlichkeit das „Zahl“ oben erscheint bei 50%. Die gleiche Wahrscheinlichkeit liegt vor für „Kopf“. Eben aus dieser Tatsache kann man eine Formel ableiten: 1/50 gleich 0.50 = 2. Das bedeutet die Quote beträgt bei 2. Das zeigt auf, das jede Wettquote die höher ausfällt als 2 in dem gleichen Zusammenhang eine Werterhöhung ist und somit ein Value darstellt.
Es ist allerdings durchaus interessant, das je öfter die Münze geworfen wird, sich die Anzahl der gewonnenen Wetten erhöht. Doch ob man verliert oder gewinnt, das entscheidet sich nur mit einem Blick auf die Wettqouten. Derjenige der eine 50/50 Chance akzeptiert, der nimmt zugleich in Kauf, das er entsprechende Verluste erzielt. Wird allerdings bei jedem einzelnen Wurf davon ausgegangen, dass eine höhere Wettquote erzielbar ist, man also auf eine Valuewette setzt, dann kann man durchaus gute Gewinne erzielen, die sich sehen lassen können.

Nicht einfach aber dennoch ausführbar: die Valuewette

Sieht man sich die Valuewetten einmal genau an, dann fällt auf, dass sie auf dem Prinzip der „echten“ Wahrscheinlichkeit basieren. Kommen wir noch mal auf das Werfen der Münze zurück: Dabei ist es durchaus möglich, dass der Wahrscheinlichkeitswert objektiv bestimmt werden kann. Jedoch sieht das ganz anders aus im Bereich der Sportwetten. Denn hier ist eine objektive Bestimmung der Wettquoten recht schwer, bzw. es fast unmöglich. In diesem Bezug tun sich auch die erfahrensten Experten sehr schwer und daher „begnügt“ man sich daher eher mit den Schätzungen. Doch auch auf diese Art und Weise ist es durchaus möglich, lukrative Punkte sammeln zu können. So „heikel“ eine Valuewette auch sein kann, eines ist auf jeden Fall sicher: Niemand ist in der Lage vorab ganz unvoreingenommen festzulegen, ob es sich bei der Wette um eine Valuewette handelt oder nicht. Allerdings wird es eher deutlich, je länger man sich mit den Sportwetten auseinandersetzt, denn dann ergibt sich doch eher ein klares Gesamtbild. Somit lassen sich dann die Häufigkeiten von Gewinn und Verlust eher im Vorfeld bestimmen. Das bedeutet, dass man nicht erst im Nachhinein erkennt ob es sich um eine Valuewette gehandelt hat oder nicht auf die man gesetzt hat. Eine deutliche Auskunft gibt nur die erzielte Gesamtsumme im eigenen Spieleraccount.

Valuewetten: ein zweischneidiges Schwert teilweise

Ein jeder, der auf eine Valuewette nun setzen möchte, dem sei gesagt, dass es nur bei den Buchmachern sinn macht, die noch nicht die Wettsteuer in Höhe von 5 % an ihre deutschen Kunden weitergeben. Diese Wettsteuer wurde im Juli 2012 vom deutschen Staat ins Leben gerufen und gilt auf alle Einsätze die von deutschen Sportwettern getätigt werden. Viele der Buchmacher übernehmen allerdings für ihre Kunden diese Steuer, damit ihnen keine Kunden verloren gehen. Diese findet man sehr schnell im Internet und ein weiterer Aspekt, um eine Valuewette bestmöglich auszunutzen ist, sich einen seriösen Buchmacher zu suchen, der sich durch hohe Wettquoten auszeichnet.

 

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Urheberrecht: patpitchaya

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