Cricket Wetten stehen bei vielen Anbietern weit oben in der Liste, und die Quoten wirken oft verlockend. Dann klickst du dich hinein und stehst vor einer Anzeigetafel mit Runs, Overs und Wickets, dazu drei verschiedene Spiellängen und Wettarten, die du so noch nicht gesehen hast. Auf Cricket zu tippen ist nicht schwer. Es einfach drauflos zu tun, kostet allerdings schnell Geld.
Die eigentliche Frage ist deshalb nicht, ob man auf Cricket wetten kann, sondern wie man es sinnvoll macht. Wer das Format nicht einordnet, auf dem ein Spiel läuft, oder die Bedingungen am Spieltag übersieht, wettet schnell auf etwas anderes als gedacht. Hier entscheidet sich, ob eine Cricket Wette eine begründete Entscheidung ist oder reines Glücksspiel.
Die Grundlagen von Cricket Wetten
Für eine Wette auf Cricket brauchst du kein Regelbuch auswendig zu lernen. Drei Begriffe genügen für den Anfang, weil sich fast jede Quote auf sie bezieht: Run, Wicket und Over. Zwei Mannschaften mit je elf Spielern treten an, die eine schlägt, die andere steht im Feld und wirft. Am Ende gewinnt die Mannschaft mit den meisten Runs.
Ein Run ist die kleinste Einheit auf der Anzeigetafel. Zwei Schlagleute stehen gleichzeitig auf dem Feld und laufen nach einem Schlag zwischen ihren beiden Malen hin und her, und jeder vollständige Lauf zählt einen Run. Deutlich schneller geht es über die Boundary, also die Außengrenze des Spielfelds. Erreicht der Ball sie über den Boden, zählen vier Runs; fliegt er ohne Bodenkontakt darüber hinweg, sind es sechs. Eine einzige Sechs verschiebt die Quote in einer Live-Wette spürbar. Genau diese Vier und Sechs sind der Grund, warum ein Durchgang in wenigen Minuten kippen kann.
Das Wicket ist die Gegenrechnung zum Run. Scheidet ein Schlagmann aus, ist ein Wicket gefallen, und nach zehn gefallenen Wickets ist die Mannschaft mit dem Schlagen fertig.
Bleibt das Over. Ein Bowler wirft seine Bälle in Serien zu sechs regulären Würfen, danach wechselt der Werfer und wirft vom anderen Ende. Innings meint genau diesen Durchgang einer Mannschaft am Schlag, Batsman den Schlagmann, Bowler den Werfer. Sobald du Runs, Wickets und Over auf einer Anzeigetafel zuordnen kannst, verstehst du, worauf sich eine Quote bezieht, und mehr ist für den Einstieg nicht nötig.
Test, ODI und T20: was die Formate für Cricket Wetten bedeuten
Bevor du eine Quote anklickst, lohnt der Blick auf das Format. Cricket wird in drei Längen gespielt, und jede verändert, welche Wette überhaupt sinnvoll ist. Das längste Format ist der Test: bis zu fünf Tage, zwei Innings je Mannschaft, rund 90 Over pro Tag. Reicht die Zeit am Ende nicht für ein Ergebnis, endet die Partie unentschieden. Dieser dritte Ausgang ist die wichtigste Eigenheit für deine Wette, denn eine reine Siegwette kann auch dann leer ausgehen, wenn deine Mannschaft klar besser war, das Spiel aber nicht zu Ende gespielt wird.
Das One Day International, kurz ODI, kürzt das Ganze auf einen Tag. Jede Seite hat genau ein Innings über 50 Over. Das zwingt zu einem langsameren Aufbau, weil ein Team nicht früh zu viele Wickets verlieren darf, sonst fehlen am Ende die Schlagleute fürs Tempo. Für eine Wette auf die Gesamtzahl der Runs heißt das: Der Verlauf lässt sich über Stunden beobachten, bevor sich die Entscheidung abzeichnet.
Am schnellsten ist Twenty20, abgekürzt T20. Zwanzig Over je Mannschaft, ein komplettes Spiel in rund drei Stunden, und fast immer ein klarer Sieger ohne dritten Ausgang. Viele Runs sind hier die Regel, weil die Schlagleute vom ersten Ball an angreifen. Eine Über/Unter-Wette auf die Gesamtzahl der Runs trifft im T20 deshalb auf ganz andere Werte als im behäbigen Test.
Format | Umfang je Mannschaft | ungefähre Dauer | Folge für die Wette |
|---|---|---|---|
Test | zwei Innings | bis zu fünf Tage | Draw als dritter Ausgang möglich |
ODI | ein Innings, 50 Over | ein Spieltag | langer Aufbau, Entscheidung fällt spät |
T20 | ein Innings, 20 Over | rund drei Stunden | klarer Sieger, hohe Gesamtsummen an Runs |
Daneben gibt es kürzere Spielarten wie The Hundred, das 100 Bälle je Mannschaft vorsieht und seit 2021 vom englischen Verband ECB ausgetragen wird. Für die Quote gilt überall dieselbe Faustregel: je kürzer das Format, desto seltener das Unentschieden und desto höher die erwartete Gesamtzahl der Runs.
Welche Wettarten gibt es bei Cricket?
Cricket bietet mehr als den Tipp auf den Sieger. Hältst du die wichtigsten Wettarten auseinander, findest du für jedes Spiel die passende, statt reflexhaft auf den Favoriten zu setzen. Die meisten Quoten lassen sich in drei Gruppen einordnen: Wetten auf den Ausgang, Wetten auf eine Zahl und Wetten auf ein einzelnes Ereignis im Spiel.
Die Siegwette und der dritte Ausgang
Die Siegwette ist der Einstieg. In den kurzen Formaten ist sie meist eine 2-Wege-Wette: Mannschaft A oder Mannschaft B. Im Test kommt mit dem Draw ein dritter Ausgang dazu, weshalb dort eine 3-Wege-Wette angeboten wird. Übersiehst du das, setzt du im Test faktisch gegen zwei mögliche Resultate statt gegen eines.
Auch in den kurzen Formaten kann es eng werden. Steht es nach allen Innings exakt gleich, ist das ein Tie, und in Liga- oder K.-o.-Spielen entscheidet dann ein Super Over: je ein zusätzliches Over über sechs Bälle pro Mannschaft. Seit Oktober 2019 wird dieser Super Over in K.-o.-Spielen so lange wiederholt, bis ein Sieger feststeht. Den Tie nicht mit dem Draw verwechseln: Der Tie ist der Gleichstand nach gespielten Innings, der Draw das ausgelaufene Test-Spiel ganz ohne Ergebnis.
Über/Unter auf die Runs
Bei der Über/Unter-Wette legt der Anbieter eine Gesamtzahl an Runs fest, und du tippst, ob am Ende mehr oder weniger zusammenkommen. Der Wert hängt komplett vom Format ab. Im T20 liegt die Grenze hoch, weil von Beginn an aggressiv geschlagen wird, im ODI ist sie pro Over niedriger, verteilt sich aber auf deutlich mehr Over.
Die gewohnten T20-Werte einfach auf ein ODI zu übertragen, führt schnell zu einer Fehleinschätzung. Diese Wette belohnt also, wer das Tempo eines Formats und die Bedingungen am jeweiligen Tag einordnen kann. Auch der Zustand des Spielfelds spielt hinein, dazu weiter unten mehr.
Wetten auf Wickets, Toss und die Art des Ausscheidens
Neben Sieg und Runs lässt sich auch auf einzelne Ereignisse tippen. Verbreitet ist die Wette auf die Zahl der gefallenen Wickets, etwa wie viele eine Mannschaft in ihrem Innings verliert. Sie misst weniger den Sieger als die Frage, wie lange eine Mannschaft ihre Wickets zusammenhält.
Die Toss-Wette ist ein Sonderfall. Getippt wird, welche Mannschaft den Münzwurf vor dem Spiel gewinnt, also im Grunde ein Münzwurf mit zwei gleich wahrscheinlichen Ausgängen. Das ist reine Glückssache, bei der dir keine Analyse weiterhilft, und wer dauerhaft darauf setzt, wettet gegen den Zufall.
Zuletzt die Wette auf die Art des Ausscheidens. Hier tippst du, wie ein Schlagmann sein Wicket verliert, zum Beispiel gefangen, gebowlt oder per LBW (Leg Before Wicket, der Ball trifft das Bein vor dem Wicket). Eine Nischenwette, die Detailwissen über Bowler und Bedingungen voraussetzt.
Spielerwetten im Cricket: Top Batsman und Top Bowler
Bei Spielerwetten tippst du nicht auf das Ergebnis, sondern auf die Leistung einer einzelnen Person. Die beiden häufigsten Varianten sind Top Batsman und Top Bowler: Wer erzielt die meisten Runs, wer nimmt die meisten Wickets? Der Reflex, einfach den bekanntesten Namen zu nehmen, führt hier oft daneben. Wichtiger als der Ruf ist, wo und wann ein Spieler zum Einsatz kommt.
Beim Top Batsman entscheidet die Position in der Schlagreihenfolge mit. Ein Opener hat schlicht mehr Bälle vor sich als ein Schlagmann auf Position sieben, der vielleicht erst spät oder gar nicht ans Schlagen kommt. Mehr Bälle bedeuten mehr Gelegenheiten für Runs. Ein Schlagmann der oberen Reihenfolge hat damit strukturell die besseren Karten für diese Wette, unabhängig von der Tagesform.
Der Top Bowler hängt dagegen an der Einsatzphase. Im T20 gelten in den ersten sechs Over Feldrestriktionen, das sogenannte Powerplay. Nur zwei Feldspieler dürfen dann außerhalb des 30-Yard-Kreises stehen, im ODI gilt das in den ersten zehn Over. Weil die Schlagleute in dieser Phase angreifen müssen, fallen häufig frühe Wickets. Ein Bowler, der das Powerplay wirft, sammelt deshalb oft Wickets. Das Gleiche gilt für den Death-Bowler in der Schlussphase, wenn um jeden einzelnen Run gekämpft wird.
Viele Anbieter trennen zwischen der Wette aufs gesamte Spiel und der Wette je Mannschaft. Die zweite engt das Feld ein und macht die Einschätzung leichter, weil du nur elf Spieler einer Seite gegeneinander abwägst.
Die wichtigsten Turniere und Ligen für Cricket Wetten
Cricket Wetten lohnen sich vor allem dort, wo regelmäßig gespielt wird und das Wettangebot tief ist. Den Takt geben heute die Franchise-Ligen im T20 vor. Die bekannteste ist die Indian Premier League, kurz IPL: seit 2008 vom indischen Verband BCCI ausgerichtet und über mehrere Wochen im Frühjahr gespielt. Dazu kommen die Big Bash League in Australien über den Jahreswechsel, die Pakistan Super League im Februar, die südafrikanische SA20 im Januar und die Caribbean Premier League im Hochsommer. Alle fünf folgen demselben Muster: kurze, schnelle Spiele mit hohen Gesamtsummen an Runs und einem klaren Sieger. Für Cricket Wetten bedeutet das ein dichtes Angebot über viele Monate hinweg.
Die kurzen Formate stehen damit fast das ganze Jahr über im Wettangebot, weil die Ligen auf verschiedenen Kontinenten zu verschiedenen Zeiten laufen. Auf ein passendes Turnier musst du selten lange warten.
Daneben steht der Test. Die bekannteste Test-Serie ist The Ashes zwischen England und Australien, seit 1998 über fünf Spiele und alle zwei Jahre ausgetragen. Auf höchster Ebene kommen die Turniere des Weltverbands ICC dazu: der Cricket World Cup im ODI alle vier Jahre, der T20 World Cup alle zwei Jahre und die World Test Championship, die seit 2019 über einen Zyklus von zwei Jahren zum Finale führt.
Wettbewerb | Format | Region |
|---|---|---|
Indian Premier League | T20 | Indien |
Big Bash League | T20 | Australien |
Pakistan Super League | T20 | Pakistan |
SA20 | T20 | Südafrika |
Caribbean Premier League | T20 | Karibik |
The Hundred | 100 Bälle | England |
The Ashes | Test | England oder Australien |
ICC-Turniere | ODI, T20, Test | weltweit |
Für die Wette zählt vor allem das Format des Wettbewerbs, nicht sein Name. Eine Quote bei einem T20-Turnier folgt anderen Mustern als ein Test bei den Ashes, und das solltest du vor dem Tipp wissen.
Live-Wetten bei Cricket: Powerplay, Tempo und Regen
Live-Wetten verändern sich bei Cricket schneller, als viele erwarten. Die Quote bewegt sich mit fast jedem Over, weil Runs und Wickets das Bild ständig verschieben. Fällt ein wichtiges Wicket, springt die Quote für die schlagende Mannschaft sofort nach oben; kommt eine Serie von Boundaries, dreht sie zurück.
Das Powerplay ist dabei die auffälligste Phase. In den frühen Over fallen viele Runs, weil das Feld noch eng steht und die Schlagleute angreifen. Steigst du live ein, solltest du wissen, ob diese Phase mit den vielen Runs schon vorbei ist oder noch bevorsteht, denn danach beruhigt sich das Tempo meist spürbar. Eine Quote mitten im Powerplay spiegelt einen anderen Spielstand als dieselbe Quote zwanzig Minuten später.
Der eigentliche Sonderfall ist der Regen. Wird ein Spiel in den Formaten mit begrenzter Over-Zahl unterbrochen, greift die DLS-Methode, benannt nach Duckworth, Lewis und Stern. Sie berechnet für die Mannschaft, die als zweite schlägt, ein neues Zielergebnis, das an die verkürzte Spielzeit angepasst ist. Die ICC nutzt dieses Verfahren seit 1999, seit 2014 unter dem heutigen Namen.
Für deine Live-Wette ist das mehr als eine Randnotiz, weil es den Ausgang direkt verschiebt. Nach einer Regenpause kann ein Team plötzlich ein deutlich niedrigeres Ziel vor sich haben als vorher. Damit steht es besser da, obwohl sich auf dem Feld selbst nichts geändert hat. Die Quote springt in solchen Momenten oft schlagartig. Wer den Anbieter während der Unterbrechung beobachtet, sieht, wie sich die Wette von einer Sekunde auf die andere neu sortiert. Eine vor dem Regen platzierte Wette kann danach ganz anders dastehen.
Ein abgebrochenes Spiel ohne gültiges Ergebnis ist der andere Fall. Dann zählt die Wette je nach Regel des Wettanbieters meist nicht, und der Einsatz wird zurückgebucht.
Tipps für erfolgreiche Cricket Wetten
Eine gute Cricket Wette beginnt nicht beim Anbieter, sondern bei den Bedingungen. Im Cricket entscheidet der Untergrund stark mit, und wer ihn ignoriert, verschenkt Quote. Ein kurzer Blick auf ein paar Punkte vor dem Tipp schafft eine bessere Grundlage.
Der wichtigste Punkt ist der Pitch, also der schmale Streifen in der Mitte, auf dem gebowlt und geschlagen wird. Ein grüner, feuchter Pitch mit Gras hilft den schnellen Bowlern, weil der Ball stärker abweicht und schwerer zu treffen ist. Ein trockener, harter Pitch ist zunächst gut für die Schlagleute. Über die Spieldauer bricht er aber auf, bekommt Risse und unebenen Absprung, und dann sind die Spin-Bowler im Vorteil. Im langen Test verschiebt sich die Wette dadurch über die Tage hinweg. Wer am ersten Morgen auf viele Runs setzt, wettet auf einen anderen Pitch als am vierten Nachmittag.
Eng damit verbunden ist der Toss, der Münzwurf vor dem Spiel. Er selbst ist keine Wette wert, verrät aber etwas über die Erwartung der Mannschaften. Entscheidet sich der Sieger des Münzwurfs fürs Feld statt fürs Schlagen, rechnet er oft damit, dass das Jagen eines Ziels später leichter fällt. Bei Abendspielen kommt häufig Tau dazu: Der Ball wird feucht, der Bowler bekommt ihn schlechter zu fassen, und die Mannschaft, die als zweite schlägt, hat es einfacher.
Bevor du eine Quote anklickst, lohnt ein kurzer Durchgang. Fünf Punkte reichen meist, um eine Bauchwette von einer begründeten Wette zu unterscheiden:
- Pitch und Bedingungen: grün und feucht hilft den schnellen Bowlern, trocken und abgenutzt den Spin-Bowlern.
- Toss: kein Wettobjekt, aber ein Hinweis darauf, was die Teams von den Bedingungen erwarten.
- Form und Rolle: nicht der bekannteste Spieler zählt, sondern wer in der wichtigen Phase wirft oder oben schlägt.
- Wetter: drohender Regen kann über die DLS-Methode das Ziel verschieben und die Wette kippen.
- Value: die Quote gegen die eigene Einschätzung halten und nur setzen, wenn sie zu hoch erscheint.
Häufige Fragen zu Cricket Wetten
Was bedeutet ein Duck beim Cricket?
Ein Duck ist das Ausscheiden eines Schlagmanns ohne einen einzigen Run, also bei null. Für eine Top-Batsman-Wette ist das der ungünstigste Fall: Scheidet dein gewählter Spieler früh als Duck aus, ist die Wette praktisch sofort verloren, egal wie stark er sonst ist.
Was ist ein Maiden Over und kann man darauf wetten?
Ein Maiden Over ist ein Over, aus dem die schlagende Mannschaft keinen einzigen Run vom Schläger holt. Viele Anbieter führen dazu eigene Wetten, etwa ob das erste Over eines Innings ein Maiden wird oder wie viele Maidens im ganzen Spiel fallen. Im Test kommen sie häufig vor und die Quote ist niedrig, im T20 sind sie selten, vor allem im Powerplay, weshalb die Quote dort steigt.
Was ist eine Session-Wette beim Cricket?
Bei einer Session-Wette setzt du nicht auf das ganze Spiel, sondern auf einen festen Abschnitt aus mehreren Over. Der Anbieter gibt eine erwartete Zahl an Runs für diesen Abschnitt vor, etwa für die ersten zehn Over einer Mannschaft, und du tippst auf mehr oder weniger. Die Wette läuft meist live und ändert sich von Ball zu Ball, weil die tatsächliche Zahl ständig steigt.
Kann man darauf wetten, dass ein Spieler ein Century erzielt?
Ja, das ist eine eigene Wette auf einen Meilenstein. Getippt wird, ob ein bestimmter Schlagmann in seinem Innings ein Half-Century (50 Runs) oder ein Century (100 Runs) erreicht, unabhängig davon, ob er am Ende der beste Schläger ist. Im T20 ist ein Century selten, weil die Schlagleute früh angreifen und oft schnell ausscheiden, weshalb die Quote hoch liegt; im Test sind Fünfziger Alltag und bringen entsprechend wenig.



