Wer NHL Wetten auswählt, arbeitet an zwei sehr verschiedenen Aufgaben. Die eine ist der Titel über vier Playoff-Runden, die andere das einzelne Spiel, in dem neben Sieger und Toren auch der Zeitpunkt eines Tores, die Spielsituation und die Art des Sieges zur Auswahl stehen. Die offizielle NHL-Formatseite beschreibt den heutigen Wettbewerb als 16-Team-Playoffbaum mit divisionsbasierter Setzung, Wild Cards und vier Best-of-seven-Runden. Was eine Auswahl darin trägt, sind die Torhüterleistung, der Spielplan und belastbare Leistungsdaten.
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Was den Weg zum Stanley Cup für Wetten prägt
Die reguläre Saison vergibt keinen Titel. Sie verteilt die 16 Startplätze für die Stanley-Cup-Playoffs, und dorthin ziehen aus jeder Division die drei bestplatzierten Teams ein, dazu kommen je Conference zwei Wild Cards. Alle vier Runden werden, ähnlich wie in der NBA, als Best-of-seven gespielt, und der Sieger dieses Playoffbaums gewinnt den Stanley Cup. Für eine Langzeitwette heißt das, dass ein Team viermal hintereinander vier Siege holen muss.
Dieser Zuschnitt ist jünger, als er wirkt. Die NHL erweiterte die Playoffs 1979/80 auf 16 Teams. Seit 2013/14 beruht die Qualifikation auf zwei Conferences mit je zwei Divisions, den ersten drei Teams jeder Division und zwei Wild Cards pro Conference. Nach den pandemiebedingten Sonderformaten kehrte die Liga 2021/22 zu diesem Aufbau zurück, und seither führt für jedes Team derselbe Weg zum Titel.
Für NHL Wetten teilt sich daraus die Arbeit auf. Bei einer Wette auf den Titel zählt nicht allein, wie stark eine Mannschaft ist, sondern auch, welcher Weg durch vier Serien vor ihr liegt. Wer dagegen ein einzelnes Spiel auswählt, kann den Playoffbaum beiseitelassen und beginnt bei Personal, Belastung und Leistungsdaten. In einer Best-of-seven-Serie entscheidet ein einzelner Abend nichts, in der regulären Saison dagegen alles.
NHL-Titelquoten am 28. August 2026
Vor dem Saisonstart liegt für den Stanley Cup eine vollständige Quotenliste vor, und sie zeigt eine deutlich gestaffelte Favoritenrangfolge. Der Wettanbieter Bwin führt für die NHL 2026/27 diese Titelquoten:
Team | Quote |
|---|---|
Panthers | 7,50 |
Avalanche | 8,50 |
Hurricanes | 9,00 |
Golden Knights | 9,50 |
Oilers | 10,00 |
Lightning | 13,00 |
Wild | 15,00 |
Stars | 18,00 |
Capitals | 18,00 |
Canadiens | 21,00 |
Maple Leafs | 31,00 |
Anaheim Ducks | 34,00 |
Mammoth | 34,00 |
Sabres | 36,00 |
Devils | 36,00 |
Kings | 41,00 |
Senators | 41,00 |
Sharks | 41,00 |
Flyers | 56,00 |
Blue Jackets | 67,00 |
Rangers | 81,00 |
Penguins | 81,00 |
Bruins | 101,00 |
Islanders | 126,00 |
Red Wings | 151,00 |
Jets | 151,00 |
Predators | 176,00 |
Blackhawks | 201,00 |
Blues | 201,00 |
Kraken | 401,00 |
Flames | 501,00 |
Canucks | 501,00 |
Hervorgehoben sind die drei niedrigsten Werte, die Panthers mit 7,50, die Avalanche mit 8,50 und die Hurricanes mit 9,00. Diese drei Teams bilden die momentane Spitzengruppe. Eine niedrigere Quote ordnet ein Team für NHL Wetten auf den Titel weiter vorn ein, sie beschreibt aber nur den Stand zum genannten Datum und ersetzt keine eigene Analyse.
Die Favoriten auf den Stanley Cup 2026/27
Hinter den fünf niedrigsten Quoten stehen fünf sehr unterschiedliche Ausgangslagen, vom Meister, der seinen Kader zusammengehalten hat, bis zum Team, das schon in der ersten Runde ausschied. Wer eine dieser Quoten einordnen will, schaut auf beides, die vergangene Saison und den Sommer.
Florida Panthers zurück aus einer verlorenen Saison
Mit 40-38-4 und 84 Punkten verpasste Florida die Playoffs, als erster Titelverteidiger seit 2014/15. Davor standen die Panthers dreimal nacheinander im Stanley Cup Final und gewannen zwei davon. Schuld war das Personal. Kapitän Aleksander Barkov riss im Trainingslager Kreuz- und Innenband und fehlte die ganze Saison, dazu fielen Matthew Tkachuk, Brad Marchand, Carter Verhaeghe, Sam Bennett und die Verteidiger Seth Jones, Dmitry Kulikov, Niko Mikkola und Gustav Forsling aus.
Im Sommer kam Brady Tkachuk per Trade aus Ottawa zu Bruder Matthew, Sergei Bobrovsky ging nach Toronto, im Tor stehen nun Jacob Markstrom und Akira Schmid. Dazu kamen Garnet Hathaway, Radko Gudas und Lars Eller, Eetu Luostarinen verlängerte über acht Jahre, Paul Maurice bleibt. Zum Trainingslager soll der Kader gesund sein, Barkov wurde mit Finnland Weltmeister. Die 7,50 gilt damit einer anderen Mannschaft, die in der vergangenen Saison hinter ihren Erwartungen geblieben ist.
Colorado Avalanche nach der besten Hauptrunde
55-16-11 und 121 Punkte bedeuteten die Presidents' Trophy und das beste Ergebnis der regulären Saison. In den Playoffs gewann Colorado 4:0 gegen Los Angeles und 4:1 gegen Minnesota, ehe im Conference Final gegen Vegas mit 2:4 Schluss war, bei der ersten Teilnahme an dieser Runde seit 2022.
Cale Makar verlängerte über acht Jahre und 163,2 Millionen Dollar, ein Cap Hit von 20,4 Millionen und der höchste Jahresdurchschnitt der NHL-Geschichte. Valeri Nichushkin ging nach Columbus, Ross Colton und Jack Drury nach Nashville, dafür kamen Fedor Svechkov, Zachary L'Heureux und Fabian Lysell aus Boston, dazu Jaden Schwartz für drei Jahre. Brett Kulak und Brent Burns verlängerten, Jared Bednar bleibt, sein Vertrag läuft nach der Saison aus. Bei 8,50 steht ein Team, das die Hauptrunde dominiert und eine Runde vor dem Final verloren hat.
Carolina Hurricanes als Titelverteidiger
53-22-7 und 113 Punkte reichten zum Sieg in der Metropolitan Division und in der Eastern Conference. In den Playoffs folgten 4:0 gegen Ottawa und 4:3 gegen Montreal, nach dem Conference Final gewann Carolina den Stanley Cup mit 4:2 gegen Vegas, entschieden durch ein 3:0 auswärts in Spiel sechs. Es war der zweite Titel der Klubgeschichte und der erste seit 2006, Jordan Staal wurde wertvollster Spieler der Playoffs.
Der Kader blieb weitgehend zusammen, nennenswerte Zugänge gab es nicht. Wichtigster Abgang ist Torhüter Frederik Andersen nach Edmonton, im Tor bleiben Pyotr Kochetkov und Brandon Bussi. Nicolas Deslauriers verlängerte über zwei Jahre, Seth Jarvis fehlt nach einer Schulteroperation zum Saisonstart, Rod Brind'Amour ist seit 2018 im Amt.
Vegas Golden Knights mit neuem Cheftrainer
39-26-17 und 95 Punkte bedeuteten Platz eins in der Pacific Division. In den Playoffs setzte sich Vegas 4:2 gegen Utah, 4:2 gegen Anaheim und 4:2 gegen Colorado im Conference Final durch, ehe im Stanley Cup Final 2:4 gegen Carolina Schluss war. Bruce Cassidy war acht Spiele vor Saisonende entlassen worden, unter Interimstrainer John Tortorella lief es 21-8-1.
Drei Tage nach der Finalniederlage wurde Ryan Craig zum Cheftrainer befördert, seit der Klubgründung dabei und zuvor Cheftrainer in Henderson. Pavel Dorofeyev, mit 37 Toren und 64 Punkten in 82 Spielen bester Torschütze, ging zu den Rangers, dazu verließen Keegan Kolesar, Kaedan Korczak und Akira Schmid den Klub, es kamen Victor Olofsson, Marc Gatcomb und Parker Wotherspoon. Der Kern blieb jedoch, von Jack Eichel, Mitch Marner und Mark Stone über Tomas Hertl, William Karlsson, Shea Theodore und Noah Hanifin bis zu Carter Hart und Adin Hill im Tor. Hinter der 9,50 steht ein Finalist mit demselben Kern und einem Cheftrainer aus dem eigenen Haus.
Edmonton Oilers nach dem frühen Aus
41-30-11 und 93 Punkte reichten zu Platz zwei in der Pacific Division, in der ersten Playoff-Runde war mit 2:4 gegen Anaheim Schluss, nachdem Edmonton zuvor zweimal nacheinander im Final gestanden hatte. Kris Knoblauch wurde im Mai entlassen, im Juni übernahm Mike Babcock, D.J. Smith kam als Associate Coach. Connor McDavid verlängerte über zwei Jahre und 25 Millionen Dollar, also 12,5 Millionen im Jahresdurchschnitt, und wird nach der Saison 2027/28 ungebunden.
Im Tor stehen neu Frederik Andersen und Devon Levi, dazu kam Verteidiger Ryan Shea, Darnell Nurse ging nach San Jose, Jason Dickinson und Connor Murphy verlängerten. Bei 10,00 steht ein Team, das nach zwei Finalteilnahmen früh gescheitert ist und im Sommer Trainerbank und Torhüterposition neu besetzt hat.
Torhüter, Reihen und Ausfälle vor der NHL Wette prüfen
An der Wettart scheitert eine gut begründete Auswahl bei NHL Wetten selten, oft aber an einer Personalie, die erst am Spieltag bekannt wird. Drei Informationen gehören deshalb vor jede Entscheidung, und sie werden zuerst getrennt geprüft, bevor du sie zusammenführst.
Information | Betroffene Auswahl | Einordnung |
|---|---|---|
Erwarteter Starttorhüter | Sieg zu Null, Gesamttore, Siegwette | Tatsächliche gegen erwartete Fangquote |
Wichtige Ausfälle | Siegwette, Handicap, Team-Gesamttore | Negativ für die Teamleistung, wertvollere Spieler wiegen schwerer |
Veränderte Sturmreihen | Team-Gesamttore, Art des ersten Tores | Dritter Stürmer und eingespielte Reihen |
Den Torhüter beurteilst du über den Abstand zwischen seiner tatsächlichen und der anhand der Chancenqualität erwarteten Fangquote. Damit lässt sich die Torhüterleistung von der Abwehrqualität vor ihm trennen, und du siehst, ob wenige Gegentore am Mann im Tor liegen oder an einer Mannschaft, die kaum gute Chancen zulässt. Für eine Wette auf Sieg zu Null oder auf niedrige Gesamttore ist das der entscheidende Unterschied.
Bei Ausfällen ist der Zusammenhang eindeutig. Verletzungen hängen statistisch signifikant negativ mit der Teamleistung und mit der individuellen Produktion zusammen, und je wertvoller der fehlende Spieler ist, desto stärker fällt das ins Gewicht. Verändern sich zusätzlich die Sturmreihen, kommt ein weiterer Effekt hinzu. In den NHL-Daten aus mehr als 14 Jahren kann der dritte Stürmer die Leistung einer Linie verändern, und regelmäßiges Zusammenspiel der drei Spieler hatte einen positiven Effekt.
Eine kurzfristig zusammengestellte Reihe ist damit ein Argument gegen eine Wette auf hohe Team-Gesamttore, aber eben nur eines. Keiner dieser drei Hinweise trägt eine Entscheidung allein, sie müssen zur gewählten Wettart passen und zusammen ein Bild ergeben.
Spielplan, Ruhezeit und Reisen richtig gewichten
Ein Spiel am Vorabend schlägt in den Ergebnissen durch, aber schwächer, als eine pauschale Müdigkeitsregel nahelegt. ESPN wertete 3.090 Partien aus fünf Spielzeiten aus und fand im ersten Spiel zweier aufeinanderfolgender Tage eine Siegquote von 0,555, im zweiten eine von 0,507. Dieser Abstand liefert einen Prüfhinweis und keinen alleinigen Grund für eine Auswahl. Wer daraus eine Regel macht und jedes zweite Spiel gegen die belastete Mannschaft wettet, handelt gegen eine Quote, die diesen Effekt längst kennt.
Dazu kommt die Reisebelastung. Eine Untersuchung der University of Arizona zu 17.088 NHL-Hauptrundenspielen von 2013 bis 2020 dokumentiert Zusammenhänge zwischen Reiseentfernung, Verschiebungen der inneren Uhr, Tordifferenz und Torhüterkennzahlen. Daraus wird für dich kein Rechenwert, wohl aber ein Grund, bei einer weiten Reise gegen die Uhr genauer hinzusehen, besonders wenn dieselbe Partie auch noch das zweite Spiel an zwei Tagen ist. Prüfe die Lage in dieser Reihenfolge:
- Tage seit dem letzten Spiel.
- Zweites Spiel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen.
- Reiserichtung und Distanz.
- Abgleich mit dem Personal und der gewählten Wettart.
Für NHL Wetten ist der vierte Schritt der wichtigste, weil er entscheidet, ob die ersten drei überhaupt zählen. Eine Mannschaft mit dem erwarteten Starttorhüter und vollständiger erster Reihe verkraftet eine belastende Woche anders als eine, die ohnehin improvisiert.
Bei NHL Wetten zählt das Leistungsprofil mehr als die Serie
Fünf Siege in Folge sind das sichtbarste Argument für eine Mannschaft und das schwächste. Bei der Mehrzahl der NHL-Teams gibt es keine statistische Stütze dafür, dass aus einer kurzen Ergebnisserie ein anhaltender Trend wird. Eine lange Siegesserie ist damit kein Zukunftshinweis, sondern höchstens der Anlass, sich anzusehen, wie diese Siege zustande kamen.
Dafür brauchst du das Leistungsprofil. Besonders eng hängt die Leistung bei fünf gegen fünf mit dem Teamerfolg zusammen, und sie ist eine wichtige Grundlage der Teambewertung. Bessere Tordifferenzen im Gleichzahlspiel, in Überzahl und in Unterzahl erhöhen zusammen die erwartete Punktzahl, ohne die Spielstärke jeweils allein zu erklären.
Die zweite Ebene ist die Qualität der Chancen. Erwartete Tore sind nichts anderes als gewichtete Chancenqualität, und sie sind deutlich aussagekräftiger als die reine Anzahl der Tore, die eine Mannschaft in den letzten Spielen erzielt hat. Genau deshalb wird aus diesen Zahlen kein Rechenmodell, das dir eine Auswahl abnimmt.
Kennzahl | Aussagekraft | Passende Wettart |
|---|---|---|
Fünf gegen fünf | Eng mit dem Teamerfolg verbunden, tragende Grundlage der Bewertung | |
Erwartete Tore | Gewichtete Chancenqualität, defensive Stärke | |
Überzahl | Bessere Tordifferenz erhöht die erwartete Punktzahl | Art des ersten Tores, Wetten je Drittel |
Unterzahl | Bessere Tordifferenz erhöht die erwartete Punktzahl | Unterzahltor, Sieg zu Null |
Die Reihenfolge in dieser Übersicht ist auch die Reihenfolge deiner Arbeit an NHL Wetten: erst das Gleichzahlspiel, dann die Chancenqualität, danach Überzahl und Unterzahl. Wer umgekehrt vorgeht und ein starkes Powerplay zum Hauptargument macht, überschätzt einen Teil des Spiels, der in vielen Partien nur wenige Minuten dauert.
Wie aus einer Liga mit vier Klubs die heutige NHL wurde
Der Pokal ist älter als die Liga, die um ihn spielt. Gestiftet wurde er 1892 von Lord Stanley of Preston, dem damaligen Generalgouverneur von Kanada, für 10 Guineas und damit rund 50 Dollar. 1910 übernahm die National Hockey Association den Pokal, seit 1926 spielen ausschließlich NHL-Klubs um ihn, erstmals ligaintern 1926/27.
Von 1917 zu den Original Six
Gegründet wurde die NHL am 26. November 1917 in Montreal, als Nachfolgerin der National Hockey Association, die den Betrieb einstellte. Bei der Gründungssitzung dabei waren Montreal Canadiens, Montreal Wanderers, Ottawa Senators und Quebec Bulldogs, dazu die Toronto Arenas als fünftes Team. Quebec spielte die erste Saison nicht mit, die Spieler wurden auf die vier anderen Klubs verteilt. Frank Calder wurde erster Präsident, die ersten Spiele fanden am 19. Dezember 1917 statt.
Nach dem Ausscheiden der Brooklyn Americans blieben von 1942/43 bis 1966/67 sechs Klubs übrig, die Boston Bruins, Chicago Black Hawks, Detroit Red Wings, Montreal Canadiens, New York Rangers und Toronto Maple Leafs. Der Name Original Six kam erst 1967 auf, zur Abgrenzung von den sechs neuen Klubs. 25 Spielzeiten lang hatte eine Wette auf den Titel damit ganze sechs Adressen. In diese Zeit fällt auch der 27. Januar 1965, als Ulf Sterner bei den New York Rangers als erster in Europa ausgebildeter Spieler in der NHL auflief.
Wie aus sechs Klubs 32 wurden
Zur Saison 1967/68 verdoppelte sich die Liga auf zwölf Teams, verteilt über einen Expansion Draft am 6. Juni 1967. Neu dabei waren die California Seals, Los Angeles Kings, Minnesota North Stars, Philadelphia Flyers, Pittsburgh Penguins und St. Louis Blues, die zusammen die West Division bildeten, während die alten sechs die East Division stellten. 1970 folgten die Buffalo Sabres und Vancouver Canucks, 1972 die New York Islanders und Atlanta Flames, 1974 die Washington Capitals und Kansas City Scouts.
1972 nahm die World Hockey Association den Spielbetrieb auf und warb aggressiv NHL-Spieler ab. Am 30. März 1979 kam jedoch die Einigung, die NHL wuchs von 17 auf 21 Klubs und übernahm zur Saison 1979/80 die Edmonton Oilers, Hartford Whalers, Quebec Nordiques und Winnipeg Jets. Die Konkurrenzliga hatte sieben Jahre bestanden.
Dann kamen 1991 die San Jose Sharks, 1992 Ottawa Senators und Tampa Bay Lightning, 1993 Florida Panthers und Mighty Ducks of Anaheim, 1998 Nashville Predators, 1999 Atlanta Thrashers und 2000 Columbus Blue Jackets und Minnesota Wild, womit die Liga bei 30 Klubs stand. Das Vegas-Franchise wurde 2016 zugelassen und spielt seit 2017/18. Heute sind es 32 Klubs, 25 in den USA und 7 in Kanada. Auch der Anteil der in Europa ausgebildeten Spieler wuchs mit. 1970 waren es zwei, Anfang 1980 knapp 50, 2001/02 lag der Anteil bei 29,87 Prozent und 2019/20 mit 31,3 Prozent auf einem Rekordwert.


