Für die US Open 2026 sind die ersten Quoten auf den Turniersieger bereits Wochen vor dem ersten Aufschlag verfügbar. Zu diesem Zeitpunkt ist die sportliche Lage noch nicht vollständig geklärt, und genau darin liegt die Schwierigkeit einer frühen Auswahl. Wer US Open Wetten auf den Turniersieger plant, muss Favoriten mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen gegeneinander abwägen. Welcher Tipp sich auf den letzten Grand Slam der Saison lohnt erfährst du hier.
US Open Wettanbieter
US Open Wetten 2026 mit Termin, Ort und Modus
Die Einzelwettbewerbe beginnen Ende August im National Tennis Center der USTA in Flushing Meadows, wo zwei Wochen später die Sieger feststehen. Für die frühe Turniersiegwette auf die US Open ist vor allem der Belag und das unterschiedliche Satzformat bei Herren und Damen wichtig, weil beide Merkmale den Weg bis zum Titel bestimmen.
Merkmal | Herren | Damen |
|---|---|---|
Zeitraum |
|
|
Austragungsort | USTA Billie Jean King National Tennis Center, New York | USTA Billie Jean King National Tennis Center, New York |
Hauptfeld | 128 Teilnehmer | 128 Teilnehmerinnen |
Runden bis zum Titel | sieben | sieben |
Matchformat | drei Satzgewinne nötig | zwei Satzgewinne nötig |
In beiden Feldern erhalten 104 Spieler beziehungsweise Spielerinnen einen direkten Platz, acht kommen per Wildcard hinzu und 16 qualifizieren sich. Wer aus der Qualifikation in das Hauptfeld einzieht, braucht dafür drei Siege und muss anschließend noch sieben Runden gewinnen, um den Titel zu holen. Bei den Herren können sich die Matches wegen der drei nötigen Satzgewinne deutlich länger hinziehen als bei den Damen. Genau diese zusätzliche Belastung gehört zur Einordnung einer Wette über das gesamte Turnier.
Welche Wettarten sind für US Open Wetten wichtig?
Eine Turniersiegwette läuft vom Abschluss der Wette bis zum letzten Match des Wettbewerbs, wobei du dich auf den Sieger des gesamten Herren- oder Damenturniers festlegst. Tritt deine Auswahl nicht an oder gibt sie während des Turniers auf, ist diese Langzeitwette verloren, was sie deutlich von einer Wette auf ein einzelnes Match unterscheidet.
- Turniersieger: Der Tipp gilt für alle sieben Runden und ist erst mit dem Ausscheiden oder dem Titel entschieden. Nichtantritt und spätere Aufgabe führen zum Verlust.
- Matchsieger: Hier zählt nur, wer die ausgewählte Partie gewinnt genauso wie bei anderen Tennis Wetten. Wird vor dem ersten gespielten Ball abgesagt, ist die Wette ungültig. Bei einer Aufgabe bleibt sie nur bestehen, wenn der Ausgang bereits feststand.
- Satzgewinn: Die Wette bezieht sich auf einen bestimmten Satz statt auf das ganze Match. War der betreffende Satz beim Abbruch noch nicht entschieden, ist die Wette ungültig.
- Live-Wette: Der Abschluss ist nach Matchbeginn möglich, wobei Spielstand und bisheriger Verlauf bereits in die Quote einfließen. Vor allem nach einem Break verändern sich die Quoten stark.
US Open Wetten 2026 auf die Favoriten der Herre
Für US Open Wetten auf den Herrensieger stehen Jannik Sinner und Carlos Alcaraz in der Quotenliste deutlich vor dem übrigen Feld. Die Quoten sind alle von dem Wettanbieter Bwin von dem Stand 28.07.2026.
Spieler | Quote |
|---|---|
Jannik Sinner | 1,57 |
Carlos Alcaraz | 3,00 |
Alexander Zverev | 7,00 |
Novak Djokovic | 8,00 |
Jack Draper | 15,00 |
Ben Shelton | 17,00 |
Daniil Medvedev | 17,00 |
João Fonseca | 17,00 |
Taylor Fritz | 23,00 |
Jakub Menšík | 26,00 |
Jannik Sinner
Sinner gewann die US Open 2024, wobei er auf dem Weg zum Titel nur zwei Sätze abgab. Ein Jahr später erreichte er erneut das Finale und hatte bis dahin widerholt lediglich zwei Sätze verloren. Diese Bilanz erklärt, warum er in der Liste mit 1,57 an erster Stelle steht.
Der wichtigste Vorbehalt kommt aus dem direkten Vergleich mit seinem engsten Konkurrenten, denn im Finale 2025 unterlag Sinner Carlos Alcaraz mit 2:6, 6:3, 1:6 und 4:6. Das ist ein klarer Rückschlag in genau dem Duell, das nach den frühen Quoten erneut für den Titel entscheidend werden könnte. Eine allgemeine Schwäche folgt aus dieser einen Finalniederlage jedoch nicht, weil Sinners zwei langen Läufe in New York dagegen sprechen. Er ist zurzeit in einer überragenden Form und konnte mit Wimbledon zuletzt seinen ersten Grand Slam 2026 gewinnen.
Carlos Alcaraz
Alcaraz erreichte das Finale 2025 ohne Satzverlust und gewann dort mit 6:2, 3:6, 6:1 und 6:4 gegen Sinner, den einzigen Spieler vor ihm in der Quotenliste. Seine Quote von 3,00 verbindet also einen jüngeren Turniersieg mit einem direkten Erfolg über den Hauptfavoriten.
Ganz geradlinig ist seine Bilanz in New York trotzdem nicht. Im Jahr zuvor verlor Alcaraz bereits in Runde zwei mit 1:6, 5:7 und 4:6. Dieses frühe Aus zeigt, wie weit seine Ergebnisse bei demselben Turnier auseinanderliegen können, belegt aber keine pauschale Schwäche auf Hartplatz. Er gehört auf jedem Belag zu der Weltspitze, allerdings steht Alcaraz vor der US Open vor enormen Druck. Er hatte noch vor der French Open mit einer Handgelenksverletzung zu kämpfen, die ihn dieses Jahr gleich zwei Grand Slam teilnahmen gekostet hat.
Sein Comeback strebt der Spanier bei den Cincinnati Open an, die als eines der wichtigsten Vorbereitungsturniere auf die US Open gelten. Genauso wie bei den US Open geht er hier als Titelverteidiger ins Rennen. Somit muss die ehemalige Nummer eins der Welt nun 3000 ATP Punkte in kurzer Zeit verteidigen. Auch wenn er zurzeit wenig Matchpraxis hat, sollte man einen Spieler von seinem Kaliber niemals unterschätzen, weshalb er auch trotz seiner Verletzungspause zu den Favoriten bei diesem Turnier gehört.
Alexander Zverev
Zverev begann die US Open 2025 mit einem Sieg in drei Sätzen. Sein aggressives Grundlinienspiel funktionierte, und in den wichtigen Momenten holte er die Punkte. Zwei Runden später verlor er jedoch in vier Sätzen gegen Felix Auger-Aliassime, obwohl er einen Satzball zur möglichen 2:0-Führung hatte. Nach dieser vergebenen Chance wurde sein Spiel zunehmend inkonstant, sodass die Partie einen konkreten Bruch zwischen einem kontrollierten Start und dem späteren Ausscheiden zeigt.
Allerdings zeigte Zverev in dem Jahr 2026 ein anderes Gesicht in Grand Slams. Er konnte mit der French Open endlich seinen ersten Grand Slam Titel einfahren. Diesen Schwung konnte der deutsche auch mit nach Wimbledon bringen. Dort stand er erstmals im Finale, auch wenn er dort in vier Sätzen gegen Jannik Sinner verloren hat. Auch bei den US Open stand Zverev bereits 2020 im Finale. Obwohl er das Finale in fünf Sätzen verloren hat zeigte er, wie gut er mit den Bedingungen zurechtkommt. Daher denke ich, dass er auch dieses Jahr wieder eine gute Leistung zeigen wird.
Novak Djokovic
Djokovic erreichte 2025 bei allen vier Grand-Slam-Turnieren das Halbfinale, weshalb diese Konstanz über verschiedene Beläge und mehrere Monate das stärkste Argument hinter seiner Quote von 8,00 ist. Bei den US Open musste er für seinen Viertelfinalsieg gegen Taylor Fritz allerdings drei Stunden und 24 Minuten sowie vier Sätze arbeiten.
Nach dieser Partie sprach Djokovic selbst von fehlender Frische und einer ungewissen körperlichen Reaktion vor dem Halbfinale. Das ist bei einem Alter von 39 Jahren alles andere als ungewöhnlich. Für ein Herrenturnier mit drei nötigen Satzgewinnen ist das ein konkreter Vorbehalt, weil sich die Belastung über sieben Runden aufbauen kann. Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass Djokovic hier am Ende wirklich um den Titel mitspielt, auch wenn er natürlich mehr Erfahrung auf diesem Belag hat als jeder andere in dem Teilnehmerfeld.
Daniil Medvedev
Medvedev gewann die US Open 2021 und erreichte von 2019 bis 2024 sechsmal in Folge die zweite Turnierwoche. In diesem Zeitraum schied er nur einmal vor dem Viertelfinale aus. Diese langjährige Bilanz in New York ist das stärkste sportliche Argument für seine Quote von 17,00. Ihm liegen die Bedingungen sehr gut und Hartplatz ist der Belag, auf welchem er die höchste Siegquote hat.
Das Jahr 2025 verlief dagegen schwach. Bei den US Open verlor Medvedev in Runde eins gegen Benjamin Bonzi mit 3:6, 5:7, 7:6(5), 6:0 und 4:6. Auch bei den übrigen Grand-Slam-Turnieren kam er nicht über die zweite Runde hinaus. Damit steht seiner erfolgreichen Geschichte in New York ein komplettes Grand-Slam-Jahr ohne Einzug in die dritte Runde gegenüber. Auch wenn die letzte Teilnahme bei den US Open eine Enttäuschung war, hat Medwedev bei den US Open bereits mehr als einmal gezeigt, dass er in diesem Turnier abliefern kann.
US Open Wetten 2026 auf die Favoritinnen der Damen
Für US Open Wetten auf die Damensiegerin führt Aryna Sabalenka die Quotenliste allein an, während Iga Świątek, Coco Gauff und Elena Rybakina jeweils bei 7,00 stehen. Auch Mirra Andreeva und Naomi Osaka sind mit 8,00 gleich notiert.
Spielerin | Quote |
|---|---|
Aryna Sabalenka | 3,50 |
Iga Świątek | 7,00 |
Coco Gauff | 7,00 |
Elena Rybakina | 7,00 |
Mirra Andreeva | 8,00 |
Naomi Osaka | 8,00 |
Amanda Anisimova | 10,00 |
Jessica Pegula | 11,00 |
Victoria Mboko | 13,00 |
Karolína Muchová | 17,00 |
Aryna Sabalenka
Sabalenka holte 2024 den Titel in New York und verteidigte ihn 2025, sodass keine andere Spielerin in der Tabelle zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Turniersiege mitbringt. Im Endspiel 2025 setzte sie sich mit 6:3 und 7:6(3) gegen Amanda Anisimova durch, was ihre alleinige Führung in der frühen Quotenliste sportlich stützt.
Auch in diesem Finale verlief nicht alles glatt. Beim Stand von 5:4 im zweiten Satz vergab Sabalenka ihre erste Chance, das Match auszuservieren, und gewann erst im Tiebreak. Dieser Moment ist ein enger Vorbehalt für genau dieses Endspiel, auch wenn sie sich am Ende durchsetzen konnte.
In diesem Jahr lief es für Sabalenka jedoch weniger gut in den Grand Slams und sie verlor dort häufig die Fassung. Sie konnte als Nummer eins der Welt keines der drei Grand Slam Turniere gewinnen, wobei die Leistungen von Turnier zu Turnier schlechter wurden. Während sie bei den Australian Open noch das Finale erreichte schied sie bei den French Open im Viertelfinale und im Wimbledon bereits im Achtelfinale aus. Trotzdem ist Hartplatz ihr historisch stärkster Belag, weshalb man sie bei den US Open 2026 auf keinen Fall abschreiben sollte.
Iga Świątek
Świątek kennt den Weg zum Titel in New York aus dem Jahr 2022, erreichte bei den US Open 2025 aber nur das Viertelfinale und verlor dort mit 4:6 und 3:6 gegen Anisimova. In diesem Match brachte sie nur 50 Prozent ihrer ersten Aufschläge ins Feld, woraufhin sie ihre Aufschlagleistung selbst kritisch bewertete.
Für eine Einordnung ihrer Quote von 7,00 stehen damit ein früherer Titel und ein klar begrenzter Schwachpunkt aus dem jüngsten Turnier nebeneinander. Der Aufschlagwert gilt ausschließlich für das Viertelfinale 2025. Er sagt nicht, wie stabil dieser Schlag ein Jahr später sein wird, macht ihn vor Turnierbeginn aber zu einem sinnvollen Prüfpunkt.
Coco Gauff
Gauff gewann ihre Zweitrundenpartie 2025 mit 7:6(5) und 6:2, womit ihre Bilanz im Hauptfeld der US Open bei 19 Siegen und fünf Niederlagen stand. Diese Bilanz belegt ihre Erfahrung in New York, während ihr Aufschlag im selben Turnier noch Anlass für einen eng begrenzten Vorbehalt gab.
Im ersten Satz dieser Partie unterliefen ihr sieben Doppelfehler. Dieses Problem hat die 22-Jährige auch in diesem Jahr noch nicht ganz abstellen können. Im Achtelfinale von Wimbledon kam Gauff auf ganze neun Doppelfehler und im Viertelfinale auf sieben. Auch wenn sie beide Spiele trotzdem gewinnen konnte, ist das ein Warnsignal. Auf einem schnellen Belag wie Hartplatz sind Breaks extrem wertvoll, weshalb die Doppelfehler hier besonders schmerzhaft sein können. Trotzdem kennt Gauff die Bedingungen bei den US Open sehr gut und konnte das Turnier bereits 2023 gewinnen. Wenn sie ihren ersten Aufschlag konstant ins Feld bringen kann, ist sie eine der gefährlichsten Spielerinnen bei den US Open.
Elena Rybakina
Rybakina gewann die WTA Finals 2025 mit fünf Siegen in fünf Partien, wobei sie Sabalenka im Endspiel mit 6:3 und 7:6(0) bezwang. Damit besitzt sie einen jüngeren großen Hartplatztitel und einen direkten Sieg gegen die Spielerin, die in der Quotenliste der US Open an der Spitze steht.
Ihre Bilanz in New York bleibt dagegen begrenzt. Das Achtelfinale 2025 war bis dahin ihr bestes Ergebnis bei den US Open. Der Titel bei den WTA Finals belegt ihre Stärke auf Hartplatz, ersetzt aber keinen tiefen Turnierlauf in Flushing Meadows. Bei einer Quote von 7,00 ist diese Lücke der klare Vorbehalt.
Mirra Andreeva
Andreeva startete 2025 mit zwei klaren Siegen in das Turnier und gab dabei zusammen nur fünf Spiele ab, bevor ihr Lauf in Runde drei mit 5:7 und 2:6 endete. In jener Niederlage kamen erfolgreiche Netzangriffe ihrer Gegnerin und Andreevas fünfter Doppelfehler als konkrete Merkmale zusammen. Das zeigt vor allem, dass Andreeva Mental noch nicht Reif genug war.
In diesem Jahr konnte sie jedoch mit den French Open ihren ersten Grand Slam Sieg einfahren und das mit gerade einmal 19 Jahren. Sie ist ohne Frage eine der talentiertesten Spielerinnen der WTA. Trotzdem ist sie noch unerfahren, was sich auch bei Wimbledon gezeigt hat. Dort verlor sie bereits in der zweiten Runde gegen die Nummer 25 der Welt in Barbora Krejčíková. In dieser Partie verlor Andreeva mehrfach die Fassung und hatte neben vier Doppelfehlern auch 33 Unforced Errors. Obwohl ihr ein Tiefer Lauf bei den US Open zuzutrauen ist, wirkt es nicht so als wäre sie schon gefestigt genug, um hier am Ende um den Titel mitzuspielen.
Lässt sich der Hartplatz 2026 einem Spielertyp zuordnen?
Laykold wird bei den US Open seit 2020 verwendet, doch für die Ausgabe 2026 liegt kein aktueller Messwert zur Platzgeschwindigkeit vor. Offiziell wird der Hartplatz bei den US Open als mitteschnell bis schnell beschrieben. Der Court Pace Index liegt dort bei 42 bis 43.
Der Slice-Aufschlag erklärt trotzdem, welche taktischen Vorteile ein Hartplatz bieten kann. Der Ball springt flach ab und rutscht seitlich weg. Nach außen serviert, zieht er die Rückschlagspielerin oder den Rückschlagspieler aus dem Feld und öffnet Platz für den ersten Folgeschlag. Auf den Körper gespielt, kann der Slice die Schlagbewegung blockieren und einen schwachen Rückschlag provozieren.
Davon können mehrere Spielertypen profitieren:
- Netzangreifer: Sie können dem Slice nach außen ans Netz folgen und den geöffneten Raum für den nächsten Schlag nutzen.
- Aggressive Grundlinienspieler: Sie können einen schwachen oder geblockten Rückschlag mit dem ersten Folgeschlag angreifen.
- Starke Aufschläger: Sie können mit dem Slice nach außen oder auf den Körper zusätzlichen Druck auf die Rückschlagbewegung ausüben.
- Defensive Konterspieler: Sie können ebenfalls von einem schwachen Rückschlag profitieren und den Ballwechsel aus einer günstigeren Position beginnen.
Geschichte der US Open mit Belägen und Rekorden
Der Weg zum heutigen Hartplatzturnier begann lange vor dem Namen US Open, wobei sich die wichtigsten Wechsel in fünf Stationen zusammenfassen lassen:
- 1881: Die USTA National Championships beginnen am Casino in Newport, Rhode Island.
- 1968: Das Turnier wird erstmals unter dem Namen US Open ausgetragen. Arthur Ashe gewinnt den Herrentitel.
- 1974: In Forest Hills findet die letzte Austragung auf Rasen statt.
- 1975 bis 1977: Das Turnier wird drei Jahre lang auf Sand gespielt.
- 1978: Die US Open ziehen auf Hartplatz in das National Tennis Center der USTA in Flushing Meadows um. Der damalige Belag heißt DecoTurf II.
Bei den Titelrekorden muss zwischen der gesamten Turniergeschichte und der Open Era seit 1968 unterschieden werden.
Konkurrenz | Zeitraum | Rekordhalter | Titel |
|---|---|---|---|
Herren | Gesamtgeschichte | Bill Tilden, Bill Larned, Richard Sears | je 7 |
Herren | Open Era | Roger Federer, Pete Sampras, Jimmy Connors | je 5 |
Damen | Gesamtgeschichte | Molla Bjurstedt Mallory | 8 |
Damen | Open Era | Chris Evert, Serena Williams | je 6 |
Auch die jüngsten Sieger zeigen, dass sich an der Spitze Wiederholungen und Wechsel abgelöst haben. Sabalenka gewann als einzige Person in diesem Zeitraum zweimal nacheinander, während Alcaraz bei den Herren zwei Titel mit zwei Jahren Abstand holte.
Jahr | Herreneinzel | Dameneinzel |
|---|---|---|
2021 | Daniil Medvedev | Emma Raducanu |
2022 | Carlos Alcaraz | Iga Świątek |
2023 | Novak Djokovic | Coco Gauff |
2024 | Jannik Sinner | Aryna Sabalenka |
2025 | Carlos Alcaraz | Aryna Sabalenka |






